Glückwunsch–deineLinkedIn-Nachrichthatesbishierhergeschafft.
Jemand fand deine Erstkontakt-Nachricht so bemerkenswert (schlecht), dass er dir diese Seite geschickt hat. Kein Grund zur Panik: Im Video erklären wir, was schiefgelaufen ist – und unten zeigen wir dir, wie es beim nächsten Mal besser klappt.
3 Tipps, wie du LinkedIn-Akquise heute wirklich besser machst
Du hast eine schlechte LinkedIn-Nachricht versendet. Eine von diesen Nachrichten, bei denen man nach zwei Sekunden merkt: Das wurde an 500 Leute geschickt. Kein Bezug. Keine Relevanz. Kein echtes Interesse.
Genau so funktioniert LinkedIn-Akquise heute nicht mehr.
Wenn du über LinkedIn wirklich Gespräche, Vertrauen und neue Kunden gewinnen willst, brauchst du keine plumpen Copy-Paste-Nachrichten. Du brauchst Relevanz, Timing und eine Kontaktaufnahme, die sich menschlich anfühlt.
Hier sind 3 Tipps, wie du es besser machst.
Sei kein R2D2. Sei ein Mensch.
Die meisten schlechten LinkedIn-Nachrichten starten ungefähr gleich – und der Empfänger spürt sofort: Diese Nachricht hat nichts mit mir zu tun. Es nichts weiter als der nächste generische Erguss einer künstlichen Intelligenz, die bei den 7 Zwergen das Basketball spielen gelernt hat.
Gute LinkedIn-Akquise beginnt nicht mit einem falsch auswendig gelernten Pitch. Sie beginnt mit einem echten Gesprächseinstieg, der zeigt dass du als Mensch Interesse am Gegenüber hast.
„Hallo Herr Müller, ich hoffe, es geht Ihnen gut. Ich bin Experte für XY und helfe Unternehmen dabei, ihre Prozesse zu optimieren. Haben Sie nächste Woche 15 Minuten Zeit?“
„Hey Max, ich verfolge deinen Content schon länger und habe gerade deinen Beitrag zum Thema XY gesehen. V.a. der Part mit [..] hat mich sehr abgeholt. Wie seid ihr auf den Ansatz gekommen?“
Massephase gibt es im Bodybuilding
Viele verschicken auf LinkedIn täglich dieselbe Nachricht an möglichst viele Personen. Hauptsache Masse, Masse, Masse. Das Problem: Masse ersetzt keine Relevanz. Und nur weil die Massephase bei Arnold Schwarzenegger gut funktioniert hat, solltest du das Konzept - möglichst viele Eier am Tag zu inhalieren - nicht auf dein Business übertragen.
Bevor du jemanden anschreibst, schau dir kurz an, was bei dieser Person oder in diesem Unternehmen gerade passiert. Hat die Person kürzlich etwas gepostet? Wächst das Unternehmen? Gibt es einen Rollenwechsel oder einen konkreten Anlass?
„Ich habe gesehen, dass ihr aktuell mehrere neue Mitarbeiter sucht. Viele Geschäftsführer merken genau in dieser Phase, dass Recruiting nicht das einzige Thema ist – auch Bindung, Motivation und Struktur im Team werden wichtiger. Genau dabei helfe ich Unternehmen und biete spezielle Konzepte an. Wann wollen wir nächste Woche dazu sprechen?“
„Hey Name, verfolge eure Kampagnen für die Mitarbeitergewinnung jetzt schon länger. Die Anzeige mit XY im Fokus gefällt mir persönlich richtig gut. Da ich den ganzen Tag nichts anderes mache als Zielgruppe Z bei genau diesen Themen zu helfen, habe ich mir die Mühe gemacht mich intensiv mit eurem Unternehmen und den möglichen Recruiting-Chancen ausseinander zu setzen. Habe dir das Ergebnis per Video-Karte per Post zukommen lassen. Bin gespannt auf dein Feedback..“
LinkedIn ist kein Tinder für Business
Einer der größten Fehler in der LinkedIn-Akquise ist, sofort nach einem Termin zu fragen. Warum sollte die Person? Sie kennt dich nicht. Sie vertraut dir nicht. Sie hat noch keinen echten Grund, mit dir zu sprechen. Vielleicht hast du Glück und bist von Gott mit strahlender Schönheit gesegnet - dann klappt diese Methode zwar auf deiner Lieblings-Datingplattform, aber ist keine Garantie für Erfolg im Business.
Deshalb bitte nicht sofort den Termin verkaufen. Du musst zuerst die Relevanz erarbeiten.
„Hätten Sie nächste Woche 15 Minuten Zeit?“
„Ich weiß nicht, ob das bei euch überhaupt relevant ist. Aber wenn ihr gerade merkt, dass gute Leute schwerer zu gewinnen oder zu halten sind, könnte ich dir 2 Ansätze zeigen, die vermutlich für deinen Case funktionieren. Wie interessant wäre das grundsätzlich für dich?“
Bonustipp: Denk außerhalb der LinkedIn-Grenzen.
Nur weil der Kontakt auf LinkedIn startet, muss er nicht auf LinkedIn weitergehen. Nimm doch einfach mal den Hörer in die Hand: "Hey Herr Müller, wir haben uns gerade auf LinkedIn vernetzt – ich wollte kurz persönlich Hallo sagen, damit hinter dem Profil nicht nur die nächste DM, sondern auch mal eine echte Stimme steht."
Oder: Kommentiere erst 2–3 Beiträge sinnvoll, bevor du etwas anbietest. Schick eine persönliche Videobotschaft. Verbinde LinkedIn mit Telefon, E-Mail, Brief oder Event-Einladung.
Die meisten kämpfen im Postfach um Aufmerksamkeit. Die Starken denken in Kontaktstrecken.
Nutze NinoGPT für bessere Akquise-Strategien.
Wenn du LinkedIn-Akquise wirklich sauber aufbauen willst, brauchst du nicht einfach eine kopierte Nachricht. Eine gute Akquise-Nachricht funktioniert nur, wenn sie zu deiner Zielgruppe, deinem Angebot, deinem Markt und deiner Gesprächsstrategie passt.
Es geht nicht um den einen perfekten Satz. Es geht um das ganze System dahinter.
- Wen sprichst du an – und mit welchem Anlass?
- Mit welchem Problem machst du den Einstieg?
- Wie sieht dein erster Satz aus?
- Was ist dein Folgekontakt nach der ersten Reaktion?
- Und wie geht es danach im Gespräch weiter?
Genau dafür kannst du NinoGPT nutzen – nicht damit deine Nachrichten künstlicher klingen, sondern damit sie menschlicher, relevanter und wirksamer werden.
Bevor du also deine nächste LinkedIn-Nachricht verschickst, lass sie einmal strategisch schärfen. NinoGPT hilft dir dabei, aus stumpfer Akquise eine echte Vertriebsstrategie zu machen.